Our Story

 

During a Swiss snowstorm in 2014, I was on the phone with my Senegalese husband, Babacar Lam.  I asked him if he knew about the amazing Moringa plant from India.  He replied, Of course, Verena, it’s used all over Senegal as living fences, by healers against several illnesses, and by women who cook with it regularly.

We then had an epiphany: We’d put our energy towards building something that could sustainably benefit people in Africa and Europe.  Many more conversations followed as we researched this plant extensively and our company was born.

When we learned of Moringas many nutrients, we decided to try to encourage people in rural Casamance, in the south of Senegal, to cultivate Moringa trees not just for fencing but as a source of income and health.

I then moved to Senegal. We focused on seeds becoming young trees, and on healthy leaves becoming the highest quality Moringa powder on the market. 

We planted moringa trees in our garden to show the local people, and we ended up gaining their trust.  This also showed the local population that unused plots of land could help with their children’s future, instead of being sold to tourists.

3 years later – after many financial and customary local obstacles - with authorization from The Senegal Department of Commerce, we became official distributors and exporters of high-quality Moringa products.

We then met Jon Ellison, the founder of Water For Women Canada. He’s a tireless supporter of over one thousand women in many villages across Senegal, helping them with solar access to groundwater and growing vast amounts of organic food.

Mutually excited about helping to improve the daily lives of women, we’ve decided to work together. But the challenges are many.

Jon tells of a local business man who convinced 50 village women to grow corn.  After months of watering, weeding and harvesting, all by hand, the business man sent his tractor to collect the 8 tons of corn.  Once he covered all his expenses and profits, the women were left almost empty-handed. 

 

It’s a common practise here, but these very same 50 women are now growing our Moringa and receiving a proper salary.

After the corn fiasco, we donated 1000 Moringa seedlings from our garden, into the women’s giant, 4-hectare, fenced garden. 

These young trees now act as windbreaks, improve the soil, and help to create microclimates for the women’s organic vegetables that are sponsored this year by Water For Women Canada.  Simultaneously, the trees profit when the women water their vegetables.

A contract was negotiated with the help of Jon Ellison and the village chief. The women are obliged to not use chemical fertilizers or pesticides, and we are obliged to buy all their Moringa leaves, harvested at regular intervals, and to pay a fair price.  As Moringa trees grow quickly, the women now have a regular income.

As buyers and partners with the women, we also provide technical support, all processing expertise, and marketing the final products in Africa and Europe.

In October 2018, we began producing Moringa powder and tea.  We hired 5 women to help with processing the leaves. After two weeks, the number of employed women doubled, and after one month we had 22 women working steadily.  

 

They put their hearts into every aspect of the tasks, and we now have other women showing up daily looking for work.  We’ve had to set up a waiting list, until we have financing in place to hire them.

Our biggest challenge is to establish the European market for our high-quality Moringa, now directly linked to the well-being of hundreds of women and their families.

 

We aim to eventually offer a complete line of Moringa products, while providing guaranteed income to our team of growers and employees. 

 

We invite you to therefore help us develop our European clientele and to become part of this dynamic approach to healthy living and sustainable improvements in the daily lives of women in Senegal.

Unsere Geschichte

Während eines Schneesturms in der Schweiz, 2014, war ich online verbunden mit meinem senegalesischen Ehemann, Babacar Lam. Ich fragte ihn, ob er den bemerkenswerten Moringabaum, der aus Indien stammt, kenne. Er antwortete, aber ja, in ganz Senegal umzäunt man damit Grundstücke, Heilpraktiker setzen ihn gegen mehrere Krankheiten ein und Frauen stellen mit dessen Blättern regelmässig Gerichte her.


Da hatten wir eine Eingebung: Wir würden unsere Energie darauf verwenden, etwas Nachhaltiges zum Nutzen der Menschen in Afrika und Europa aufzubauen. Nach vielen weiteren Gesprächen und weitreichenden Recherchen bezüglich dieser Pflanze gründeten wir unser Unternehmen.


Die Erkenntnis, welche Wirkung Moringa als Lebensmittel aufweist, führte zu unserem Entschluss, Menschen in der ländlichen Gegend der Casamance, im Süden Senegals, anzuregen, Moringabäume nicht nur als Umzäunung zu nutzen, sondern sie als Quelle von Einkünften und der Gesundheit anzubauen.


Nach meiner Niederlassung in Senegal konzentrierten wir uns darauf, Moringabäume aufzuziehen und die Blätter zu einem Blattpulver von hoher Qualität für den Markt zu verarbeiten.


Wir haben in unserem eigenen Garten als Vorzeigemodell Moringabäume angebaut und schliesslich das Vertrauen der ansässigen Bevölkerung gewonnen. Das hat den Einheimischen ferner gezeigt, dass bisher ungenutzte Grundstücke viel mehr der Zukunft ihrer Kinder dienen können, als der Landverkauf an Touristen.  


3 Jahre später - es galt, viele hier nicht unübliche organisatorische Hindernisse zu überwinden und abermals finanzielle Hürden zu meistern - erhielten wir vom senegalesischen Handelsministerium die offizielle Zulassung für unser Unternehmen und den Vertrieb von Moringaprodukten.


Dann trafen wir Jon Ellison, den Gründer der Organisation Water For Women Canada. Er unterstützt unermüdlich über eintausend Frauen in vielen Dörfern Senegals, hilft ihnen mit solartechnischem Zugang zum Grundwasser und dem Anbau von riesigen Mengen an Bio-Lebensmitteln.


Getrieben von demselben Wunsch, das Leben der Frauen zu verbessern, entschieden wir uns, zusammenzuarbeiten. Keine einfache Herausforderung in diesem Land . Jon erzählt von einem einheimischen Geschäftsmann, der 50 Dorffrauen überzeugte, Mais anzubauen.

Nach Monaten der Arbeit -  giessen, Unkraut jäten und ernten – alles von Hand, schickte der Geschäftsmann seinen Traktor, um die 8 Tonnen Mais abzuholen. Nachdem er alle seine Ausgaben und Gewinne gedeckt hatte, gingen die Frauen fast leer aus. Leider keine unübliche Praxis hier, aber genau diese 50 Frauen kultivieren jetzt Moringabäume und erhalten ein ordentliches Einkommen.


Nach dem Mais-Fiasko spendeten wir für den 4-Hektar grossen, eingezäunten Garten der Frauen 1000 Moringa-Setzlinge aus unserem eigenen Garten. Diese jungen Bäume wirken jetzt als Windschutz, verbessern den Boden und tragen dazu bei, ein Mikroklima für das Bio-Gemüse, das dieses Jahr von Water For Women Canada für die Frauen gesponsert wird, zu schaffen. Die Bäume profitieren nebenher, wenn die Frauen ihr Gemüse giessen.


Mit Hilfe von Jon Ellison und dem Dorfvorsteher wurde ein Vertrag ausgehandelt. Die Frauen sind verpflichtet, keine chemischen Düngemittel oder Pestizide zu verwenden und wir sind verpflichtet, ihnen alle Moringablätter, die regelmässig geerntet werden, abzukaufen und dafür einen anständigen Preis zu zahlen.

Da die Bäume sehr schnell nachwachsen, haben die Frauen jetzt ein regelmässiges Einkommen. Als Einkäufer und Partner der Frauen bieten wir ihnen auch technische Unterstützung, verfahrenstechnisches Know-how und die Vermarktung der Endprodukte in Afrika und Europa.


Im Oktober 2018 haben wir begonnen, Moringapulver und Tee zu produzieren. Wir stellten 5 Frauen ein, um uns bei der Verarbeitung der Blätter zu helfen. Nach zwei Wochen verdoppelte sich die Zahl der erwerbstätigen Frauen, und nach einem Monat hatten wir 22 Frauen, die ständig arbeiten.

Sie erledigen ihre Aufgaben rundum mit viel Herz und jeden Tag kommen Frauen zu uns, die auf der Suche nach Arbeit sind. Sie müssen wir auf eine Warteliste setzten, solange, bis wir über eine Finanzierung verfügen, die uns erlaubt, sie einzustellen.


Unsere grösste Herausforderung ist es, den europäischen Markt für unsere hochwertigen Moringaprodukte zu etablieren, eine Herausforderung, die direkt mit dem Wohlergehen von hunderten von Frauen und ihren Familien verbunden ist.

 

Unser Ziel ist es, schliesslich ein komplettes Sortiment an Moringa-Produkten anzubieten, und gleichzeitig unserem Pflanzer- und Mitarbeiter-Team ein sicheres Einkommen zu garantieren.


Wir laden sie ein, uns dabei zu helfen, eine europäische Kundschaft zu entwickeln und Teil dieses dynamischen Ansatzes für gesundes Leben und nachhaltige Verbesserungen im Alltag von Frauen in Senegal zu werden.

 

 

Notre histoire

 


En 2014 durant une tempête de neige en Suisse où j’habitais encore, j’étais au téléphone avec mon époux sénégalais Babacar Lam. Je lui demandai s’il avait entendu parler de l’étonnante plante « Le Moringa ». Il me répondit que oui en m’expliquant qu’au Sénégal les arbustes forment des haies naturelles et que les feuilles, que cuisinent régulièrement les femmes, soulagent bien des maux dans la médecine traditionnelle.


Nous eûmes alors une épiphanie : il nous fallait mettre toute notre énergie sur cette plante qui unirait l’Afrique et l’Europe autour de ses bienfaits considérables. Nous échangeâmes bien des conversations téléphoniques au sujet des recherches approfondies que nous faisions chacun de notre côté. C’est ainsi que naquit l’idée de notre société !


Lorsque nous avons appris que le Moringa détenait une remarquable quantité de qualités nutritionnelles, nous avons décidé d’en encourager la culture auprès des paysans de la Casamance dans le Sud du Sénégal non seulement pour maintenir sa fonction de haie naturelle et de plante médicinale mais également pour en faire une source de revenus réguliers pour eux.


Puis j’ai déménagé pour aller vivre au Sénégal et rejoindre ainsi mon mari. Nous avons concentré nos efforts sur la recherche des meilleures graines afin d’obtenir de jeunes arbres dont les feuilles saines pourraient donner la meilleure qualité de poudre.


Nous avons ensuite planté les arbres dans notre propre jardin pour pouvoir monter à la population alentour dont nous avons gagné par ailleurs la confiance. Cette dernière comprit qu’exploiter ainsi des parcelles de terres inoccupées serait un meilleur pari sur l’avenir de leurs enfants plutôt que de les vendre aux touristes !


Trois années plus tard – après nombre d’obstacles financiers et autres, habituels dans ce pays – la Chambre de Commerce sénégalaise nous accorda le droit d’exploitation et d’exportation de nos produits de haute qualité.


Nous fîmes ensuite connaissance avec Jon Ellison, le fondateur de l’association canadienne « Water for women".

 

Il épaule sans relâche plus d’une centaine de femmes dans de nombreux villages au Sénégal en leur permettant d’accéder à l’eau avec un système d’irrigation solaire et de développer une alimentation biologique à plus grande échelle.


Nous avons alors décidé de travailler ensemble, portés par la même volonté d’améliorer le quotidien des femmes… ce qui n’est pas chose facile dans ce pays.

 

Jon nous raconta l’histoire d’un entrepreneur qui avait convaincu une cinquantaine de femmes d’un même village de faire pousser du maïs. Après des mois d’arrosage, de désherbage et de moisson, tout à la main, il envoya son tracteur pour recueillir huit tonnes de maïs. Ces femmes au final n’empochèrent qu’une somme d’argent dérisoire… l’homme, malgré ses frais en empocha une bien confortable en bénéfices !

 

Il s’agit malheureusement d’une pratique courante dans ce pays. Ces cinquante femmes travaillent aujourd’hui pour notre production de Moringa et perçoivent un salaire décent.


Après le fiasco du maïs, nous avons fait don de mille pépinières de Moringa de notre jardin que les femmes ont planté dans leur gigantesque jardin clôturé de 4 hectares. Les jeunes arbres agissent comme des brise-vents, améliorent la qualité des sols et participent à créer un micro climat, favorable aux légumes biologiques.

 

Cette année l’association « De l’eau pour les femmes » en est le sponsor. Par ailleurs, lorsque les femmes arrosent leurs légumes, les arbres en profitent à leur tour !


Avec l’aide du chef du village et de Jon Ellison, un contrat a été établi entre elles et nous. Les femmes ne doivent utiliser ni produits chimiques ni pesticides et nous devons acheter leurs feuilles de Moringa (récoltées à intervalles réguliers) à un prix juste.

Elles peuvent compter sur un revenu régulier lui – aussi en raison de la pousse exceptionnelle de l’arbre du Moringa.


En tant qu’acheteurs mais également en tant que partenaires, nous fournissons le matériel technique, nous assurons l’expertise des traitements et nous gérons la production en Afrique et en Europe.


Nous commençâmes à produire de la poudre et du thé en Octobre 2018. Nous avons embauché cinq femmes pour la chaîne des feuilles ; ce nombre doubla après deux semaines et passa à 22 le mois suivant.

 

Elles y mirent tout leur cœur et firent partager leur expérience avec d’autres femmes qui, aujourd’hui, s’adressent à nous pour être engagées à leur tour. Nous avons dû établir une liste d’attente d’embauche en attendant de trouver de nouvelles opportunités financières.


Notre plus grand souhait et défi à la fois, à présent intimement lié au bienêtre de centaines de femmes et de leurs familles, est celui de gagner le marché européen avec notre Moringa de grande qualité.

 

Nous envisageons d’offrir toute une gamme de produits issus du  Moringa tout en garantissant un revenu à nos employés et à nos producteurs.

 

Nous vous invitons donc à participer à l’élargissement de notre clientèle en Europe et de devenir, en quelque sorte, acteur de cette approche dynamique reposant sur un mode de vie sain et sur une amélioration de la vie quotidienne des femmes au Sénégal.


 

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Zimlam

Cap Skirring, Senegal zimlam.zimlam@gmail.com

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